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StaLKeR

Fortgeschrittener

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1

Samstag, 8. Mai 2010, 19:05

Die Griechen

Ihr habs ja eventuell schonmal beim Zeitungslesen und/oder Fernsehengucken aufgefasst, dass es mit Griechenland ja momentan nicht gerade bergauf geht. Nun haben/wollen wir ja ein Rettungspaket zur - wie sollte es anders sein - Rettung Griechenlands aufgestellt/aufstellen, wo wir doch eigentlich gerade selbst mit unseren Banken beschäftigt sind, dass die nicht den Bach runter gehen.

Auf der HP von stern.de hat der stern-Autor Walter Wüllenweber einen schönen Beschwerdebrief an Griechenland verfasst, den ich euch nicht vorenthalten will. Es lohnt sich zu lesen, auch wenn einige Sachen über die Griechen klischeehaft aufgegriffen werden ;)


"Liebe Griechen!

Kennt Ihr das bei Euch auch, eine Tante, die einem die ganze Kindheit und Jugend hindurch das Sparschwein füttert? Beim ersten Fahrrad, dem ersten Radio, der ersten Urlaubsreise - immer gibt sie ein paar Scheine dazu. Und dafür verlangt sie nichts weiter als ab und zu mal ein freundliches Dankeschön. Liebe Freunde, dies ist ein Brief von Eurer Geldtante. Keine Angst, Ihr müsst nicht Danke sagen. Das Einzige, was wir uns wünschen, ist: Versetzt Euch mal in unsere Lage.

Seit 1981, seit 29 Jahren, gehören wir zur selben Familie, zur EU. Kein anderes Familienmitglied hat in dieser Zeit so viel Geld in die Gemeinschaftskasse gesteckt wie wir, nämlich netto rund 200 Milliarden Euro. Und pro Nase hat kaum einer so viel bekommen wie Ihr, zusammen netto fast 100 Milliarden. Rund die Hälfte also von dem, was wir in den EU-Topf gekippt haben, habt Ihr mit großer Kelle abgeschöpft. Oder anders ausgedrückt: Rein rechnerisch haben wir Deutschen mit den Jahren jedem von Euch Griechen, vom Säugling bis zum Greis, über 9000 Euro geschenkt. Einfach so. War doch nett, oder? Freiwillig hat wohl noch nie ein Volk ein anderes über einen so langen Zeitraum so großzügig unterstützt. Ihr seid fürwahr unsere teuersten Freunde.


Wie es uns dabei ging, in all den Jahren, das habt Ihr nie gefragt. Ich vermute, auch heute brennt Ihr nicht gerade darauf, etwas über unsere Sorgen zu erfahren. Ich erzähle es Euch trotzdem: Unsere Straßen sind so löchrig wie antike Bauwerke, weil uns das Geld für die Instandhaltung fehlt. Bibliotheken und Schwimmbäder werden geschlossen. Manche Städte schalten nachts jede zweite Straßenlaterne aus, weil sie die Stromrechnung nicht bezahlen können. Im Gegensatz zu Euren steigen unsere Löhne seit der Einführung des Euros praktisch gar nicht mehr. Und jetzt sollen wir auch noch Euch Griechen retten. Die Sorgen um Euch, die haben uns gerade noch gefehlt.Öffentlicher Dienst für alle

Ihr habt Euch unser Misstrauen redlich verdient: Im Sommer fackelt Ihr regelmäßig dieses schöne Land ab, das Gott Euch geschenkt hat. Und dann ruft Ihr nach unserer Feuerwehr, weil Ihr es nicht allein gelöscht kriegt. Ihr wollt alle in den öffentlichen Dienst, aber keiner will Steuern zahlen. Wenn auch nur ein Teil der Berichte stimmt, die wir in den vergangenen Wochen lesen mussten, dann seid Ihr offenbar nur bereit zu arbeiten, wenn Ihr dafür Schmiergeld bekommt. Vor allem Eure Ärzte und das Krankenhauspersonal langen kräftig zu. Ihr betrügt Euch also gegenseitig, wo Ihr nur könnt. Das kann uns egal sein. Doch Ihr betrügt auch uns. Seit vielen Jahren. Das ist uns nicht egal.
Ihr kassiert für mehr Olivenbäume EU-Subventionen, als in Euer Land passen. Offenbar versteht Ihr doch was von Buchführung, denn um die Stabilitätskriterien für den Euro zu erfüllen, habt Ihr Eure Bücher so systematisch und geschickt gefälscht, dass die Brüsseler nichts gemerkt haben. In Wahrheit habt Ihr den Euro nie verdient. Trotz Eurer erschwindelten Daten ist es Euch seit der Einführung des Euro noch nie gelungen, die Stabilitätskriterien zu erfüllen. Um Eure Wirtschaft größer erscheinen zu lassen, habt Ihr Euch 2006 einen hübschen Taschenspielertrick einfallen lassen und kurzerhand die Erlöse aus Geldwäsche, Rauschgifthandel und Schmuggel in die jährliche Wirtschaftsleistung Eurer stolzen Nation eingerechnet.Das Kartenhaus bricht zusammen

Über Jahrzehnte mehr Geld ausgeben, als man sich erarbeitet, wie selbstverständlich auf Kosten von anderen zu leben, laufend betrügen und tricksen - das kann nicht ewig gut gehen. Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen. Irgendwann ist jetzt. Streng genommen seid Ihr pleite.
Macht Euch keine Illusionen. Wenn Angela Merkel verspricht, "Griechenland wird nicht allein gelassen", dann geht es unserer Kanzlerin und uns Deutschen nicht mehr um Euch Griechen. Unsere Sorge gilt allein unserer eigenen Zukunft. Das Unglück ist nur: Wir sind an Euch gekettet. Wenn Ihr untergeht, zieht Ihr uns mit unter Wasser. Zum Beispiel durch die 300 Milliarden Schulden, die Ihr mit den Jahren aufgetürmt habt. Rund 30 Milliarden davon gehören den Sparern bei deutschen Banken, in Form von Staatsanleihen. Ob Ihr das jemals zurückzahlen werdet? Euretwegen geht der Euro in die Knie. Uns droht die Inflation. Das bedeutet: Was deutsche Sparer auf dem Sparbuch oder in Lebensversicherungen für die Zukunft zurückgelegt haben, wird immer weniger wert. Wegen Euch. Solche Gedanken sind Euch natürlich fremd, denn sparen oder investieren ist nicht Euer Ding. Ihr haut die Euros lieber raus. In der EU seid Ihr Griechen das Volk, das von seinem Geld den größten Anteil für den Konsum verprasst."



Teil 1/2

StaLKeR

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2

Samstag, 8. Mai 2010, 19:09

"Schweinewirtschaft und Staatsbankrott

Die Regierungschefs der EU haben zwar beschlossen, dass Ihr keine direkten Finanzhilfen bekommen sollt. Erst mal. Doch Ihr braucht Hilfe. Und in der EU bedeutet Hilfe am Ende immer Geld, genauer: unser Geld.


So langsam wird uns Deutschen klar: Zuerst mussten wir die Banken retten, jetzt müssen wir Euch Griechen retten und schließlich alle Länder mit einer Schweinewirtschaft - die "PIIGS", Portugal, Italien, Irland, Griechenland, Spanien. Ein Staatsbankrott eines dieser Länder, darin sind sich die Experten ausnahmsweise einig, wäre eine Tragödie, die selbst die Bankenkrise wie ein Lustspiel erscheinen ließe.

Kluge deutsche Staatsrechtler haben schon vor der Einführung des Euro gewarnt: Die Wirtschaftsunion kann ohne die politische Union nicht funktionieren. Sie hatten recht. Jetzt erkennen wir das dramatische Demokratie-Defizit. Wir Deutschen sind von den Entscheidungen der Regierung Griechenlands abhängig. Aber wir können sie nicht wählen. Ihr Griechen könnt sie wählen, aber Ihr habt ganz andere Interessen. Wir wollen, dass Euer Ministerpräsident Georgios Papandreou sein Sparprogramm durchzieht. Mindestens. Besser wär's, wenn er beim Reformieren noch einen Zahn zulegte. Aber Ihr wollt das ganz offensichtlich nicht. Ihr macht, was Ihr immer macht: Ihr streikt. Letzte Woche der öffentliche Dienst, nächste Woche alle, Generalstreik. Liebe, teure Griechen, wenn Ihr nächste Woche auf die Straße geht, dann streikt, dann demonstriert, dann protestiert Ihr nicht gegen Eure Regierung, sondern gegen uns. Dem Zorro, der Euch stets gerettet hat und weiter retten soll, dem versetzt Ihr einen Tritt zwischen die Knie.Finanzbeamte, Ärzte, Renter - nicht streiken!

Liebe griechische Finanzbeamte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern treibt endlich mal die Steuern Eurer Millionäre ein, von denen Ihr bislang fürs Wegschauen so fürstlich entlohnt werdet.
Liebe griechische Ärzte, geht nächste Woche bitte nicht streiken, sondern behandelt Eure Patienten. Von jetzt an, ohne vorher um einen Geldumschlag zu bitten. Und dann versteuert einfach Euer Einkommen. Ja, dann könnt Ihr Euch den nächsten Porsche erst ein Jahr später bestellen. Ihr werdet es überleben.
Liebe Rentner Griechenlands, wenn bei uns jemand sein ganzes Leben lang gearbeitet hat, bekommt er nicht mal 40 Prozent seines durchschnittlichen Einkommens als Rente. Damit sind wir auf dem viertletzten Platz der OECD-Länder. Und wer ist auf Platz eins? Richtig: Ihr. Über 95 Prozent Eures durchschnittlichen Einkommens gönnt Ihr Euch als Rente. Um das hinzukriegen, greift Ihr wieder in die Trickkiste: Ihr bezieht einfach die Rentenhöhe nicht aufs ganze Leben, sondern nur auf die letzten drei bis fünf Arbeitsjahre. Darum ist es bei Euch üblich, dass der Arbeitgeber den Lohn am Ende noch mal kräftig erhöht. Von dem Geld, mit dem wir Euch fast 30 Jahre lang gesponsert haben, gönnt Ihr Euch eine komfortablere Altersversorgung, als wir uns leisten können. Findet Ihr das gerecht? Also, liebe Rentner in Griechenland: Ihr seid die Generation, die diese Misere verursacht hat. Jetzt haltet mal die Füße still, geht nicht demonstrieren, und lasst Eure Regierung die Sparpläne durchziehen.Das Volk regiert

Und, liebe Bürger Griechenlands, redet Euch nicht damit heraus, Eure Politiker seien allein schuld an der Katastrophe. Ihr habt doch die Demokratie erfunden und solltet wissen, dass Ihr, das Volk, regiert und damit verantwortlich seid. Niemand zwingt Euch, Steuern zu hinterziehen, Schmiergelder anzunehmen, gegen jede vernünftige Politik zu streiken und korrupte Politiker zu wählen. Politiker sind Populisten. Die machen genau, was Ihr wollt. Sicher werdet Ihr jetzt einwenden: Ihr Deutschen, Ihr seid doch auch nicht viel besser. Stimmt. Ein Rentensystem, dem kaum einer noch traut, Beamtenpensionen, von denen niemand weiß, wie sie in der Zukunft bezahlt werden sollen, ein Steuersystem, das so aussieht, als hätten erfahrene Hinterzieher es sich ausgedacht, und vor allem ein Schuldenberg, der irgendwann ins Rutschen gerät und alles unter sich begräbt - genau diese Probleme haben wir auch. Und Ihr seid uns auf diesem Pfad der Untugend nicht so weit voraus, wie viele glauben.
Früher habt Ihr Griechen uns den Weg gewiesen, habt der Welt die Demokratie, die Philosophie und das erste Verständnis für Nationalökonomie beigebracht. Jetzt weist Ihr uns wieder den Weg. Nur ist es diesmal der Irrweg. Da, wo Ihr seid, geht's nicht weiter.

Herzliche Grüße, Walter Wüllenweber

PS: Meldet Euch doch mal! Über eine Antwort würden wir uns freuen."



Teil 2/2

(http://www.stern.de/wirtschaft/geld/besc…te-1548605.html)


Eure Meinung würde mich mal dazu (zur Situation und zum Brief) interessieren...

MfG Dead

Xzany

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3

Samstag, 8. Mai 2010, 19:48

Daumen hoch für den Brief, gut geschrieben :D

Ontopic: Ich hab mich letztens mitm Griechen unterhalten der hier lebt.
Das Rentenalter meinte er liegt bei den Griechen ab 45 (bin der Ansicht es waren 55, will mich da nicht festlegen). Hm und dafür sollen die anderen nu blechen, damit die weiterhin inner Sonne liegen können :).
Eig. gehören se eiskalt ausser EU befördert, aber bla blubb Solidargemeinschaft. Aus Nehmerländern sollen Geberländer werden oder wie war das inner EU?
Andererseits versteh ich die Griechen, nachdem was ich gehört hab, führen die da ja n Bombenleben und wer gibt sowas freiwillig auf, wenn er weiß die Hilfe ist ihm doch eh sicher?;)

Aber ich würd sagen: Sparplan oder wir sagen dem Ami das ihr Ölquellen habt :)


"Listen well, X. There are times when we Maverick Hunters cannot afford to hesitate in pulling the trigger. We must become both sword and shield to those who cannot protect themselves - that is our sworn duty. Never forget that!"
―Commander Sigma, The Day of Σ

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4

Samstag, 8. Mai 2010, 21:13

Der Brief spricht millionen Mitbürgern aus dem Herzen.
Wir haben im eigenen Land wahnsinnig viele Defizite,die weder Griechenland noch Spanien oder Portugal interessieren.
Unsere Sorgen müssen wir allein tragen,sollen aber immer mehr für die Fehler anderer zahlen.
Deutschland ist selber hoch verschuldet,die Kluft zwischen arm und reich ist riesig geworden,den Mittelstand gibt es fast nicht mehr.
Doch macht fleissig weiter so ihr lieben Nachbarn,drückt uns noch mehr in den Dreck.
Wenn es nach mir ginge,Schotten dicht und keiner bekommt mehr was...Deutschland ist schon ausgeblutet.

StaLKeR

Fortgeschrittener

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5

Sonntag, 9. Mai 2010, 01:30

Das genau können wir ja nicht machen Minchen, da der Untergang Griechenlands unseren Untergang nach sich ziehen würde.

Wir stecken somit in einer Art Zwickmühle: Haben unsere eigenen Probleme, die uns schon genug Sorgen bereiten. Am liebsten würden wir auch meiner Meinung nach keinen Cent an die Griechen zahlen, wenn man sich mal deren verschwenderischen Ausgaben anschaut.

Die Leben wie Zeus auf dem Olymp (passte ganz gut gerade :P) und verlangen dann auch noch, dass wir, die schon bis zum Hals in der Scheiße stecken, sie unterstützen, damit sie noch weiter so "sorgenfrei" und unbeschwert leben können. Unterlassen wir diese Hilfeleistung von mehreren Milliarden Euro, die unserem Staat sicherlich ebenfalls sehr gut gebrauchen könnte, dann werden wir früher oder später auch dastehen, wo die Griechen nun sind: am Abgrund. Und nicht nur wir, sondern auch andere Länder wie Portugal.

Ich finds einfach nur unbegreiflich, was sich hier im Lande Europa abspielt....Wenn man sich den Brief so durchliest und diese Informationen wirklich wahr sind, wie es Wüllenweber schreibt, dann würde ich den Griechen nur noch die kalte Schulter zeigen, weil so ein hinterhältiges Spiel gehört hier einfach nicht hin. Girechenland raus aus der EU, dann sollen die sehen, wie sie weiter ihr verschwenderisches Leben leben können.





MfG Dead

MajorTirk

Anfänger

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6

Sonntag, 9. Mai 2010, 10:38

Ja die lieben Grichen

Ja ich bin auch nicht so ein Politik-Fan aba trotzdem find ich des schon fast unverschämt auf die kosten anderer zu schnorren :kred Also des kann eufach net sei.
MFG
Jeder kennt Ihn, niemand mag ihn, Light :fuck:
Metal 4EVER :khaha

Drayg666

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7

Sonntag, 9. Mai 2010, 12:27

egal ob wir griechenland nun versuchen zu retten oder nicht... es gibt immernoch andere! nach den griechen kommen intaliener, portugiesen und spanier... das is erst das erste kartenhaus was zusammenbricht. vll wäre es klüger diese länder erstmal vom euro zu "befreien". aber ka müssen sehen was kommt . :ktwirl
BEWARE THE NUDELINO!

DO NOT FEED ...
JUST GIVE DA EPIX!


my work here is done
http://z0r.de/1600

schazam15

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8

Sonntag, 9. Mai 2010, 17:16

spanien kommt so oder so bald und dann is der terror groß

sind ja auch shcon kurz davor dann fällt der euro und der dolla

Barbarossa

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Beiträge: 568

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9

Montag, 10. Mai 2010, 10:34

Ein Arbeitskollege von mir hatte eine nicht ganz ernst zu nehmende Idee.
"Wenn wir schon einen großen Teil der Griechischen Schulden übernehmen und nichts davon haben,
können wir auch die ganzen Schulden übernehmen und bekommen dafür ganz Griechenland als Kolonie dazu."
"Mit der übernahm von bankrotten Ländern habe wir ja schon Erfahrung."

Dann haben wir Ossi´s, Wessi´s und Südi´s.
Dann fehlen nur noch Nordi´s, aber da möchte ich gar nicht drüber nachdenken. :ktwirl

Ich denke das nur ein Sparprogramm in Griechenland nicht ausreicht,
das ganze Politische- und Soziale- System muss umgestaltet werden.

Gruß

Baba
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Orc Hexenmeister Nihlathak lvl 65
Tauren Krieger Dertutnix lvl 56
Blutelf Magier Macfrost lvl 22
Blutelf Jäger Jagtleiter lvl 11
Blutelf Priesterin Ivi lvl 10

Orbon

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10

Dienstag, 11. Mai 2010, 15:39

Ich denke, dass man den Griechen den Euro entziehen sollte, und sie dann aus der EU werfen sollte, damit der Euro-Kurs nicht noch weiter in den Keller geht.
Wer sich täglich die Nachrichten anguckt, der bemerkt, dass in Griechenland ziemlich viele Proteste den Alltag bestimmen, da jetzt alle Rentengelder usw. gekürzt werden. Einerseits kann ich die Griechen zwar verstehen, aber andererseits versucht die EU ihnen zu helfen und dass die Griechen das nicht einsehen, das kann ich überhaupt nicht verstehen.
@Baba Über die Ähnlichkeit mit der DDR haben wir schon im Erdkunde-Unterricht gesprochen, lustige Idee!!!
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