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Lumî

Anfänger

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1

Dienstag, 29. November 2011, 17:57

Die Ringe Edens

Liebe Com,
ich sag es freie Schnauze raus.
Ich habe einen eigenen Schreibstyle der immer plötzlich anfängt und oft 2-4 kapiteln den Leser im unklaren lässt.
Und da ich imm gern auf das Leben der Charakter eingehe, werdet ihr einiges "Nebensächliche" erfahren.
Da das erst meine zweite Geschichte ist (Bisher nur 1x eine geschrieben) versprecht euch nicht zu viel davon.
Meine Geschichten schreibe ich immer mit Commic Sans, da ich finde das es am "gemütlichsten" für die Augen ist.
Ich hoffe ihr habt trotzdem spaß beim Lesen =)

~Sülle


Der Wind weht kalt durchs Tal und durch die Wälder. Hanni kommt nur mit Mühe durch den kniehohen Schnee. Der kalte Wind selbst ist zu einer Waffe der Natur geworden und setzt ihm stark zu. Der Schneesturm klingt langsam ab, trotzdem ist dieser noch so stark, dass er seine Hand vor seinen eigenen Augen nicht mehr sehen kann. Als wäre das nicht genug, erschweren ihm die unzähligen dicht bei einander stehenden Tannen und der bewölkte Himmel die Sicht noch mehr.
Hanni kann sich nur auf seinen Geruchssinn verlassen. Er zieht seinen Mantel enger und ändert seine Richtung. Er läuft auf den kleinen Bach zu, welcher die ganze Zeit still und unscheinbar neben ihn plätschert. Während er vereinzelt Kleintiere direkt neben sich hört, hin und wieder ein Vogelschrei erklingt und der tosende Wind an sein Ohr drückt, kämpft er sich über Wurzeln zum Bach, den er nur wahrnimmt, wenn er angestrengt lauscht. Für Hanni ist es Tageswerk, denn sein Meister hatte ihn trainiert... hart trainiert.

Der Lehrling wurde immer wieder aufs Neue in dunkle Räume gesteckt, in denen er von Assassinen – vollwertige Mitglieder der Srathgar – geprüft wurde. Sie gaben ihm Zeit den ersten Zug zu machen, bevor sie mit Gift überzogenen Dolchen auf ihn losgingen. Verlor er den Kampf, so lag er mehrere Tage lang in seinem Bett, von den Schmerzen gar nicht erst zu sprechen. Er war der Erste, der das Training nach dem ersten Tag mit Bravour bestanden hat, doch sein Meister wiegelte es ab und bekräftigte immer wieder aufs Neue, dass es nur Glück gewesen sei. Das Training ging einen Monat lang, bis er sogar seinem Meister ebenbürtig geworden war.
Sein Meister kam ihm fast schon unmenschlich vor, er bewegt sich im Schatten. Jedes Mal, wenn er davon ausging, dass er allein im Raum war, kam sein Meister aus irgendeiner Ecke, um ihn zu tadeln, dass seine Deckung zu schwach sei. Sein Meister, dessen Namen niemand kennt, beherrscht alle Waffen, außer einer, bis zur Perfektion, denn Hanni's Waffen sind einzigartige Waffen.
Die Waffen, die er sich selbst geschmiedet hatte, sind zwei doppelseitige Katanas, die aus Mogrun Stahl sind. Dieser Stahl kann nicht auf natürliche weiße bearbeitet und zerstört werden. Diese Waffe muss weder gepflegt noch geschärft werden, der Nachteil an ihr ist, dass sie unglaublich schwer ist. Doch Hanni, der zwei Jahrzehnte trainiert hat, kommen seine Waffe wie kleine Äste vor. In der Mitte seiner Waffen sitzen auf beiden Seiten Edelsteine, deren gespeicherte Energie sich aus Hanni‘s Lebenskraft speist. Sollte der Nutzer dieser Waffen jemals Lebensbedrohlich verletzt werden, geben diese Edelsteine die gespeicherte Energie wieder zurück um seinen Nutzer am Leben zu halten.
Bis zu einem gewissen Grad bleibt er handlungsfähig, doch kämpfen kann der Nutzer nicht mehr. Diese Heilung bringt jedoch gewisse Nachteile mit sich, da der Kämpfer nie bei vollen Kräften ist und die Edelsteine sich im Kampf weiter aufladen. Sollte der Körper eines Saghrid's Nutzer nicht stark genug sein, wird dieser zur leichten Beute. Tausende Kämpfer starben an diesen Steinen.

Heute gibt es nur noch 12 Steine, die alle im Besitz der Srathgar sind. Vier dieser Steine sind im Besitz von Hanni, die restlichen liegen im Besitz des Meisters.

Während die Saghrid's an seiner Energie zerren, hat Hanni endlich den kleinen Bach erreicht, doch wie soll er in diesem Sturm seinen Ring finden? Er beschließt für diese Nacht zu rasten und am nächsten Morgen weiter zu suchen. Denn es ist seine Pflicht, den Ring seiner Schwester zu bringen um das Land von seinem Tyrannen zu befreien. Hanni muss den Ring finden.
Der Ring, der die Welt verändern kann. Der Ring, vor dem selbst die Götter erzittern.

Beiträge: 1 121

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2

Dienstag, 29. November 2011, 18:15

Sehr spannend geschrieben,mehr davon.

Animal

Profi

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3

Dienstag, 29. November 2011, 20:42

Na toll, und wie geht es jetzt weiter? Du kannst doch jetzt nicht einfach so aufhören! Ich will das nächste Kapitel lesen!! :search:

Lumî

Anfänger

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4

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 18:49

Ende des 1. Kapitel

Bevor ich das Ende des 1. Kapitel poste, muss ich sagen dass ich diese Geschichte, in dieser Form, nicht weiter führen werde.
Es tut mir leid an so einem Punkt aufzuhören, aber ein Freund und ich haben uns ein Projekt zu der Geschichte überlegt, dass wir gerne verwirklichen würden.
Dieser Part ist nicht überarbeitet worden (!) (keine Rechtschreibung und Satzbau bzw form überprüft(!))
Ich hoffe die Geschichte ist trotzdem gut lesbar und verständlich.
Ich wünsche euch viel spaß beim lesen und hoffe auf Feedback, da ich meine Schwächen oft nicht selber erkenne.

~Sülle

Als Hanni sich sein Nachtlager errichtet hat, ging er nochmal seine Spuren rückwärts zurück.
Diesen Trick hat er von einem seiner verstorbenen Mentoren, der beim Ariety ums Leben kam.
Das Ariety ist ein Duell, um die Ehre eines Assassinen, ein Duell um Leben oder Tod.
Nachdem er seine Spuren verwischt hat so dass ihn Niemand finden kann, was er in diesem starken Sturm normalerweise für unnötig halten würde, doch die Ereignisse der letzten paar Tage erforderten jede Vorsicht, der kleinste Fehler würde ihn verraten. Er legt sich in sein kleines flaches Zelt, und wickelt sich mit allen Ersatzklamotten und Decken ein, um der Kälte nicht schutzlos ausgeliefert zu sein. Nach kurzer Zeit der Überlegung, ob er genügend Fallen aufgestellt hat, legt er sich hin und widmet sich seinen Gedanken. Der kalte Wind macht ihm zu schaffen. Er schließt seine Augen und denkt an seine Heimat, daran wie im der König seine Familie nahm, kurz bevor er einschläft denkt er nochmal an Teran, seinen alten Mentor.

Hanni!! Aufwachen du kleiner Penner!“
Hannis Augen öffnen sich langsam, die warme Sonne strahlt durch das kleine Fenster in der Wand und kitzelt ihn wach. Die Wärme auf seiner Haut fühlt sich gut an, seine Augen müssen sich noch an die Helligkeit gewöhnen. Während er seine Augen reibt, um wach zu werden setzt er sich aufrecht in sein Bett und schaut sich in seinem Zimmer um. Das Zimmer ist kahl, es hat nur zwei kleine Fenster ein Bett ein Schreibtisch wo Er Tag zu Tag für seine Zukunft lernen muss. Ein kleine Schüssel mit warmen Wasser steht auf dem Tisch bereit, dass er sich waschen kann. Er schaut sich weiter um und betrachtet kurz seine Wand hohen Regale mit Büchern, jedes einzelne kann er auswendig, er kann alles perfekt zitieren.
Es sind stolze 374 Exemplare die das Königreich entweder für ausgelöscht oder verloren hält.
Die Assassinen haben jedoch schon seit frühsten jedes Buch des Landes nochmal niedergeschrieben, damit kein Wissen verloren geht. Er dreht sein Blick weiter und sieht wie sein Mentor an der Türschwelle steht und den Kopf schüttelt.
Nenne mir den 182. König des Brukian Landes!“
Xerosy der III, geboren beim 37 Vollmond des Jahres.“
Dieses kleine Ritual hielten sein Mentor und er jeden Morgen, Tag für Tag ab. Teran fordert sein Wissen Tag für Tag heraus. Er ist immer wieder stolz, dass er innerhalb 4 Jahren so weit gekommen ist. Teran war sein Vorbild er wollte genau so werden wie er. Stark, gut aussehend und einen berühmten Namen bei den Assassinen habend. Hanni ist jetzt seit 4 Jahren im Bund der Assassinen und ist die ein zigste Person die es innerhalb 4 Jahre geschafft hat alle Bücher auswendig zu lernen. Das ein zigste was sein Mentor kann, ist sich die perversen Zeichnungen angeblicher Ex Freundinnen an zu sehen und dabei zu kichern. Sein Mentor hat Schulter langes schwarzes Haar, ein rechtes blaues Auge und ein linkes rotes Auge. Er hat starke Wangenknochen und breite Schultern, er ist sehr muskulös und groß, jedoch behindert ihn das nicht an Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Er hat ein rotes Gewand, dass ihm eng anliegt, damit es ihm im Notfall beim kämpfen nicht behindert.
Hanni war 9 Jahre alt, dass sagen jedenfalls die anderen Assassinen immer zu ihm, wann er Geburtstag hat weiß er nicht, nur dass er bei einem perfekten Sichelmond geboren ist.
Seine Eltern wurden ihm vom König genommen, damals hat er mit seiner Schwester und seinem Vater auf einem großen Hof gelebt, der alles hatte. Schweine Rinder Hühner Schafe Katzen und einen Hund. Sie hatten sogar zwei Pferde. Doch eines Tages kamen die Soldaten und nahmen ihm seinen Vater. Teran hat ihn damals mit seiner Schwester im Heu gefunden. Das ganze Gebäude war abgebrannt und lag in Trümmern, nur das kleine Fleckchen Heu in dem sie lagen blieb von allem unberührt. Teran wusste nicht was er tun sollte, er entschied sich letztendlich dafür, sie dem Meister vorzuführen. Hanni und Lyrea wurden beide aufgenommen. Nach diesen vier Jahren hier hat er sich gut entwickelt. Er ist muskulöser und größer als andere Kinder seines alters.
Er hat einen scharfen Verstand für einen Jungen seines alters.
Der Meister kommt ihn regelmäßig besuchen, da er in ihn sehr viel Potential erkennt. Er hatte sein Talent von Anfang an erkannt, auch wenn die anderen Assassinen ihn nicht so gerne in ihrer Nähe zu haben schienen, respektierten sie ihn.
Sein Mentor verpasste ihm einen Klaps auf den Kopf, damit er sich nicht zu sehr mit anderen Sachen ablenken lässt
Hanni, heute werde ich dir einer meiner lieblings Tricks zeigen. Ziehe dich bitte schnell an wir haben nicht all zu viel Zeit, heute ist ein wichtiger Tag für mich. Na los beeile dich !“
Während Hanni sich hastig anzog und sich grob Wusch, spazierte der Meister schon in den Garten.
Nachdem Hanni seinen Dolch in seine Schuhe geschoben hat und seine Wurfmesser um seinen linken Arm geschnallt hat, folgt er seinem Meister in den Garten.
Pass heute bitte besonders gut auf. Dies wird wahrscheinlich mein letzter Tag als dein Mentor sein, daher solltest du deine Gedanken mir zu wenden und nicht deiner Träumereien.“
Als der Meister am einen Ende des Gartens ankam, brach er einen Ast mitsamt Blättern vom Baum ab und lief seine Schritte die ihr ging genausten rückwärts wieder zurück und wischte die gegangenen Fußspuren mit dem Ast weg.
Gesehen Hanni? Es ist der einfachste Trick den es gibt. Einfach aber effektiv. Das komplizierte ist genau auf seine Spuren zu treten, klar kannst du auch normal rückwärts laufen, das kann jedoch kleine Spuren hinterlassen, trotz des Wedels.“
So und jetzt übst du das bitte bis heute Abend zum Ariety!“
Nach kurzer Zeit der Übung wandte sich Hanni wieder seinem Mentor zu.
Mentor Teran“ Hanni schmunzelt. „Wieso kämpft ihr heute Abend gegen den Meister? Was hat er getan?“
Nach kurzem überlegen antwortet Teran.
Hanni, du bis alt genug, um die Wahrheit zu erfahren. Der Meister hat Sachen mit dir vor, mit denen ich nicht einverstanden bin. Doch hab keine Angst, ich werde versuchen seine Entscheidungen Rückgängig zu machen.
Ich verspreche dir, dass ich ihn besiegen werde. Solange ich dein Mentor bin, wird dir nichts zustoßen das verspreche ich dir! Und jetzt keine Fragen mehr, führe bitte das Training fort.“
Bevor Hanni noch etwas erwidern konnte, verschwand sein Meister im Schatten des Ganges.
Hanni machte sich nicht zu viele Sorgen um seinen Mentor, denn er hatte vertrauen in seine Worte.

Hanni rennt den Gang zur Arena runter, er ist beim üben eingeschlafen und hätte fast den Kampf zwischen Teran und dem Meister verpasst. Im Zwischengang entdeckte er kurz eine Person die er zuvor nie gesehen hat. Es war eine Frau im grünen Gewand und einem wunderschönen Gesicht, ihm fielen besonders ihre silbernen Augen auf, sie hatte ein silbernes Armband um ihr Handgelenk, dass seltsam leuchtete. Plötzlich war der ganze Gang mit einem hellen Licht erfüllt. Hanni schloss sofort seine Augen und schützte sich mit seinen Arm, aber das Licht war so schnell wieder verschwunden wie es auftauchte. Die Frau war verschwunden. Er hat jedoch keine Zeit um sich darüber Gedanken zu machen er rannte weiter. Er hörte am Ende des Ganges das Gejubel. Er fängt an noch schneller zu rennen, er weiß das dass Ariety begonnen hat. Als er nach wenigen Sekunden die zwei großen Tore erreicht hat, erstarb das Gejubel. Es war so still das man den Wind, der durch die vereinzelte Löcher in den alten Wände wehte, pfeifen hören könnte. Als er einen Blick in die arena riskiert, sieht er seinen Meister blutüberströmt auf den Boden liegen. Der Schock trieft ihn so sehr, dass er erstmals nicht wusste was er tun sollte.
Er rennt auf seinen Mentor zu und rammt alle aus dem Weg, die ihn davon abhalten wollen. Als er tränen überströmt und schreiend bei ihm ankommt, kniet er sich über ihn und schreit immer wieder seinen Namen. Es war genau wie damals mit seinem Vater. Er war wieder allein. Voll Trauer und Zorn schaute er auf. Der Meister steht vor ihm, seine berühmte Klinge Raxyr hält er in der linken Hand. Während langsam das Blut von der Klinge tropft, steht Hanni auf. Er zieht sein wertvollstes Wurfmesser aus seiner Scheide. Es ist vollkommen aus Mogrunstahl. Nur die geschicktesten Werfer konnten so ein schweres Messer benutzen. Er legt all seine Trauer und seine Wut in den Wurf. Ein seltsames kribbeln durchflutet seinen Arm. Sein Arm bewegt sich plötzlich schneller und stärker, als er es für möglich hielt und warf das Wurfmesser nach seinem Meister. Der Meister zieht übermenschlich schnell seine Klinge hoch um das Messer abzuwehren, doch das Messer fliegt ihm mit zu viel Wucht entgegen, so konnte er nur seine Bahn minimal ändern. Das Messer fliegt Richtung Wange und schlitzt sie auf. Blut tropft. Der Meister durchlitt einen kurzen Schock, niemand hat ihn bisher eine Verletzung zugefügt. Er sieht sich in der Arena um und entdeckt etwas grünlich silbernes glitzern. Wut entblößt geht der Meister auf das Messer zu, hebt es auf und läuft auf Hanni zu. Er sieht in nur noch kurz mit Verachtung an und schlitzt ihm die Wange auf, genau an der selben Stellen an die der Meister getroffen wurde.

Hanni fährt mit einem Ruck hoch. Er meint noch den Schmerz des Schnittes zu fühlen und tastet gleich nach seiner Wange. Nichts, nur die kleine Narbe kann er unter seinen rauen Fingern spüren.
Vor ihm herrscht totale Windstille, doch der Sturm weht stärker als zuvor, er kann es hören.
Es brennt ein Feuer. Ein Mann im Schwarzen Mantel saß davor und spielt mit einem silbernen Ring der mit Gravuren überzogen ist. Er sieht Hanni an und Hanni sieht ihn an.
Beide haben die gleiche Narbe.
Einen netten Ring hast du dir zum stehlen ausgesucht, mein Junge.“
Hanni erwidert nichts. Nach kurzer Zeit nickt er nur.
Vor ihm sitzt sein Meister.

Jigsawer2010

unregistriert

5

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 18:56

Darf man fragen,welche Art von Projekt?^^

Beiträge: 1 121

Danksagungen: 60

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6

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:06

Inhaltlich einfach nur klasse,flüssig,spannend und sehr bildlich.Haste super geschrieben.

Lumî

Anfänger

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7

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:09

Da mein Freund und ich leidenschaftlich gern zeichnen, dachten wir, dass wir eine art "Manga" entwickeln können.
Das Prob: wir sind grotten schlechte Zeichner.
Aber wir werden alles Posten, und hoffen das man die Entwicklung vom noob zum einigermaßen guten Zeichnen sehen kann.
Hört sich albernd an, aber für uns ist das einfach eine nice Idee die wir durch zu ziehen versuchen =)

gruß Sülle & Tobi

Orbon

Gamemaster

Beiträge: 828

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8

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 22:00

xD na da bin ich ja mal gespannt ;)
Den Tod als Gewissheit? Geringe Aussicht auf Erfolg? - Worauf warten wir noch?!

NoSkill

Anfänger

Beiträge: 3

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9

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 22:12

me2, kanns kaum erwarten, gutes Gelingen Lumî =) :thumbup:
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Ich kann mehrere Sprache, doch (leider) kein Französisch. So ging ich zu meiner Sis, auf dass sie mir was in Französisch beibringe. Nachdem sie ca. 5 Sec überlegt hatte, brachte sie mir den, nach Ihrer Meinung, nützlichsten französischen Staz/Frage bei:


Voulez vous coucher avec moi?

Lumî

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10

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 22:21

Ich bin auch gespannt xD
Achja an alle: NoSkill ist der Vollpfosten Tobi.
Er wird an dem Projekt mitarbeiten. Nachdem ich ihn ewig lang bedrängt habe, hat er sich hier auch angemeldet und fängt mitm zoggen an =D.

Sagt mal pls alle Hallo zu ihm =D

Welcome du Idi with no Skill ... muhahahaha

~Sülle

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